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Der Mann mit den Messern

Böll, Heinrich
Der Mann mit den Messern

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Der Mann mit den Messern

Böll, Heinrich
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Seit 1959 gibt es dieses Bändchen mit einem autobiographischen Nachwort des Autors. Und vielleicht ist der Heinrich Böll dieser frühen Kurzgeschichten der Böll, der am intensivsten die Literaturgeschichte Nachkriegsdeutschlands mitgeschrieben hat.Mit einem autobiographischen Nachwort Autorenportrait
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Editorial
ISBN13
ISBN10
Tipo
Páginas
Año de Edición
Idioma
Encuadernación

Seit 1959 gibt es dieses Bändchen mit einem autobiographischen Nachwort des Autors. Und vielleicht ist der Heinrich Böll dieser frühen Kurzgeschichten der Böll, der am intensivsten die Literaturgeschichte Nachkriegsdeutschlands mitgeschrieben hat.
Mit einem autobiographischen Nachwort
Autorenportrait
Heinrich Böll, geb. am 21. Dezember 1917 in Köln, gest. am 16. Juli 1985 in Langenbroich, war Sohn eines Tischlers und Holzbildhauers, in dessen Hause in Köln ab 1933 Zusammenkünfte verbotener katholischer Jugendverbände stattfanden. Nach einem gerade begonnenen Studium der Germanistik und klassischen Philosophie wurde Böll 1939 zur Wehrmacht eingezogen. Er desertierte 1944 und kehrte 1945 aus der Kriegsgefangenschaft nach Köln zurück, wo er sein Studium wieder aufnahm und in der Schreinerei seines Bruders arbeitete. Ab 1947 publizierte er in Zeitschriften und wurde 1951 für die Satire 'Die schwarzen Schafe' mit dem Preis der Gruppe 47 ausgezeichnet. Fortan war er als freier Schriftsteller tätig. Außerdem übersetzte er, gemeinsam mit seiner Frau Annemarie, englische und amerikanische Literatur (u.a. George Bernard Shaw und Jerome D. Salinger). Als Publizist und Autor führte Heinrich Böll Klage gegen das Grauen des Krieges und seiner Folgen, polemisierte er gegen die Restauration der Nachkriegszeit und wandte er sich gegen den Klerikalismus der katholischen Kirche, aus der er 1976 austrat. In den 60er und 70er Jahren unterstützte er die Außerparlamentarische Opposition. 1983 protestierte er gegen die atomare 'Nachrüstung'. Insbesondere engagierte sich Böll für